Ein Griff in die Schmuckkiste

Schmuck - Foto von Thaddäus Zoltkowski
Frauen haben so manches Lieblingsaccessoire: Taschen, Schuhe, Kleidung und Schmuck. Bei letzterem fällt es Frau sichtlich schwer noch den Überblick über ihre Reichtümer zu behalten. In den Schmuckkästchen (Ja: Mehrzahl) tummeln sich eine Horde von Ohrringen, egal ob Stecker oder Clips, ob lange oder kurze, ob silbern, gold oder farbig, mit oder ohne Strassstein, es gibt abertausende Varianten. Aber es hört ja nicht einmal bei den Ohrringen auf (dafür gibt es außerdem eine variierende Anzahl von Ohrlöchern, proportional steigt daher auch die Anzahl der Schmuckstücke pro Frau), es geht weiter mit Ketten, Armbändern, Uhren, Ringen, Hüftketten, Fußbändchen, Zehringen und Piercings(, aber auch Brillen, Schuhen und Handtaschen). Wichtig ist es nur ein Gleichgewicht zwischen all diesen verschiedenen Schmuckstücken zu schaffen, da es ja nicht allzu zu überladen aussehen soll. Nicht zuletzt gilt es auch ein Augenmerk auf die Farbe der Schmuckstücke zu legen. Diese Farben werden dann noch mit der Kleidung und der Schminke abgestimmt, um nicht etwa einem Papagei ähnlich zu sehen.
Bereits seit der Jugendzeit macht sich das weibliche Geschlecht mit den zahlreichen Accessoires vertraut, angefangen mit den ersten Schmuckstücken aus den Girly-Zeitschriften, weiter mit dem Modeschmuck aus Kaufhäusern und später dann ab und zu auch vom Juwelier. Die Frauen haben nicht ohne Grund (ähnlich der Tupperparty) eine Schmuckparty „erfunden“! Und das wichtigste: Mit einem Schmuck-Geschenk liegen die Männer nie falsch. Aber Vorsicht: es gilt die Männer von Grund auf dazu zu „erziehen“ den richtigen Schmuck auszuwählen, da der Geschmack der Frauen so unterschiedlich ist wie die Auswahl in der Auslage. Aber die Frauen können schon etwas beruhigter sein, denn nicht ohne Grund arbeiten so zahlreiche weibliche Verkäuferinen beim Juwelier!